Übermensch: Psychologie Für Ein Bewusstes Leben
#13 Baby-Steps zum perfekten Leben, Persönliche Grenzen und Auseinander-Ziehen — mit Dirk Meyer

#13 Baby-Steps zum perfekten Leben, Persönliche Grenzen und Auseinander-Ziehen — mit Dirk Meyer

March 11, 2021

Dirk Meyer ist Veganer, Vertriebler, ehemaliger Podcaster, chronisch Unentschlossener und Student der menschlichen Psyche und Beziehungen.

Im zweiten Teil des Gesprächs mit Dirk geht darum, wie du deine persönlichen Präferenzen und Grenzen kennenlernst und zu diesen stehst. 

Das gilt sowohl im Umgang mit Freunden als auch mit Partnern. 

Dirk erzählt von seinem polyamoren Leben und wie es ist, nach gemeinsamer Wohnung wieder auseinander zu ziehen. 

Außerdem besprechen wir, was Persönlichkeitsentwicklung wirklich ist und wie wir auf unsere Vergangenheit als bedürftige Casanovas zurückblicken. 

Entwicklung zum perfekten Lebensstil geschieht schrittweise und selten auf einen Schlag.

Wie erzählen dir, wie du dein idealtypisches Leben erschaffst -- auch blind den Ratschlägen von Influencers zu folgen.

Vermeide Panik beim Verbessern deines Lebens. Wenn du jünger bist, hast du eine unglaubliche Eile, alle Aspekte deines Lebens so zu arrangieren, dass es dir passt. Wenn ein Bereich nicht stimmt, meinst du vielleicht, dass du alles umschmeißen musst. Aber die Erfahrung zeigt, dass du nach und nach verschiedene Lebensbereiche verbessern und angleichen kannst, sodass die am Ende ein kohärentes Bild ergeben. 

Wenn du gerne selbstbestimmter Leben möchtest, dann musst du dich nicht hektisch Selbstständig machen. Du kannst auch erst einmal Halbzeit ein sicheres Einkommen einstreichen und dich dann ganz entspannt nebenher um den eigenen Erfolg kümmern.

Das ist nicht nur sicherer sonder vielleicht am Ende auf effektiver, weil du weniger Energie auf Sorgen verschwendest. 

Die wichtigste Währung im Leben ist Zeit.

Mit Zeit, kannst du Wege finden, dein Leben zu verbessern. Wenn sich dein Leben verbessert, dann brauchst du weniger Junk-Food und dumme Unterhaltung um deine Emotionen zu regulieren. Das wiederum gibt dir mehr Zeit die nicht für Erholung geblockt ist. Mit dieser Zeit kannst du wiederum dein Leben verbessern, etc. Wenn immer möglich, versuche mehr Zeit zu bekommen und diese sinnvoll zu verwenden. 

Mache Arbeit, die dich inspiriert und Anderen wirklich weiterhilft.

Dirk mag es nicht, zu schreiben, weil der Prozess für ihn nur Zusammenfassung von bereits gedachten Ideen bedeutet. Gespräche sind dabei anregender. Für mich selbst kann Schreiben selbst einen exploration Charakter haben. Dennoch hat mich dieser Podcast zum Denken angeregt.

Will ich wirklich Content produzieren, der primär auf die Bedürfnisse von Anderen ausgerichtet ist? Will ich Texte schreiben, die leicht verständlich sind, aber mich selber langweilen? Will ich videos produzieren, die banale Bedürfnisse ansprechen, die ich selbst lange hinter mir gelassen habe? Die intuitive Antwort ist nein.

Nein, ich will mich mit Themen beschäftigen, die mich inspirieren und bei denen ich selber lerne.

- Bewusstseinsebenen sind unterschiedlich und das ist okay.

Content, der für manche Menschen reizvoll ist, mag für Andere unbegreiflich sein. Die meisten Influencer verkaufen sich selbst an eine Personengruppe auf einem bestimmten Bewusstseinsniveau.

Dieser Content ist nur falsch, sondern vielleicht falsch für mich. Die Frage ist auch hier wieder, ob man die Zeit aufbringen möchte, Andere ,,abzuholen’’ anstatt selber volle Fahrt nach Vorne zu streben.

Die Antwort für liegt für mich vielleicht sogar im Podcast selber. Der Podcast ist das eine Format, was mir erlaubt, zu tun, was ich eh tun würde (mich mit interessanten Menschen austauschen).

Diese Tätigkeit macht mir Spaß und ich lerne jedes Mal. Der Podcast ist also vielleicht das beste Werkzeug, was es mir erlaubt, mein Wissen zu teilen, ohne dass ich es merke. Es benötigt keinen zusätzlichen Aufwand. Und es hat Perspektive.

Gleichzeitig scheint der Podcast eine indirekte Verbindung zwischen den klugen Menschen in meinem Leben zu generieren, die sich auf diese Weise besser kennenlernen, wenn sie sich gegenseitig zuhören. Der Podcast festigt mein Netzwerk und hat damit auch ein erhebliches Potential, meine Zukunft zu verbessern.

#12 Vegan, polyamor, selbstständig: Durch Krankheit und Außenseiter-Dasein zur Selbstbestimmtheit — mit Dirk Meyer

#12 Vegan, polyamor, selbstständig: Durch Krankheit und Außenseiter-Dasein zur Selbstbestimmtheit — mit Dirk Meyer

March 7, 2021

Dirk Meyer ist Veganer, Vertriebler, ehemaliger Podcaster, chronisch Unentschlossener und Student der menschlichen Psyche und Beziehungen.

Dieses Gespräch reicht von persönlicher Krankheit und Allergie zu soziologischen Beobachtungen der polyamoren Szene.

Unter anderem besprechen wir 

- Probleme mit dem medizinischen System (besonders wenn man Interesse daran hat, die Ursachen des eigenen Unwohlseins loszuwerden). 

- Wie ein sehr geregeltes Leben es dir erlaubt, zuvor unsichtbare Faktoren, die deine Gesundheit beeinflussen, zu identifizieren. 

- Warum David jahrelang nicht wusste, wo seine negativen Gefühle herkamen.

- Welche Art von Menschen finden sich in der Regel in veganen, poly-amoren und anderen Randgruppen und warum?

- Selbstbestimmt: Wenn dich dein Doktor fragt, ein Unternehmen mit ihm zu gründen.

- Zwar ist es nervig, wenn Ärzte dir nicht dabei helfen können, die Ursachen deiner Probleme zu finden, aber es hat auch Vorteile: Du wirst dazu gezwungen, dich eigenständig mit deiner Gesundheit auseinanderzusetzen. In der Zukunft macht es diese Unabhängigkeit leichter, dein Leben im Gleichgewicht zu halten. Schließlich schert sich niemand mehr um deine Gesundheit als du selbst.

- Ein Leben mit Allergien hilft dir dabei, systemisch zu denken. Wenn du Verantwortung für deine Situation übernimmst, dann lernst du zeitgleich auch, verschiedene Faktoren zeitgleich zu beobachten, um die Ursache für z.B. dein Husten zu finden. 

- Generell ist es eine Superfähigkeit, dazu in der Lage zu sein, Situationen aus verschiedenen Perspektiven gleichzeitig kennenlernst. Je mehr dieser mentalen Modelle du in deinem Kopf sammelst, desto besser wirst du darin, die Welt um dich herum realistisch einzuschätzen. 

Beispiel: Du könntest dein Tinder-Date aus folgenden Blickwinkeln betrachten.

1) Evolutionsbiologisch. Wenn du ein Kerl bist, kannst du versuchen dich irgendwie so zu verhalten, als dass es die biologischen Trigger deines Gegenüber anspricht indem zu beispielsweise Selbstvertrauen kommunizierst.

2) Polaritäts-Energetisch. Angenommen, dass zwischen Mann und Frau oft eine Maskulin-Feminine-Energie-Diskrepanz vorherrscht, kannst du dich bemühen, dich mehr in deine energetische Rolle zu begeben, um die Polarität und damit die Anziehung zwischen euch zu steigern.

3) Sozio-ökonomisch. Wenn du eine Frau bist, dann wirst du (zumindest statistisch) eher an deinem Date interessiert sein, wenn er einen höheren sozio-ökonomischen Status vorweist als du. Frauen heiraten tendenziell die Leiter hoch, die Männer eher herunter. 

4) Psychologisch (mit Fokus auf Pathologie). Du hältst hierbei nach Signalen Ausschau, die dir mehr über die möglichen Issues deines gegenüber verraten. Ist er psychopathisch oder gar tendenziell gewalttätig? Hat sie eine offensichtliche Angst davor, verlassen zu werden / sucht ständig nach Bestätigung?

5) Boy-Meets-Girl (Holywood). Ist er Mr. Right? Würdest du sie deiner Mutter vorstellen? Würdet ihr zusammen ein gutes Filmpärchen abgeben? (Dieser Ansatz ist offensichtlich nicht zu empfehlen)

Je mehr mental models du in einem Repertoire hast, desto zugänglicher wird dir das eigene Leben.  Je mehr du ließt und denkst, desto größer wird dein Repertoire.

- Viele Leute fühlen sich in die polygamere Szene gezogen nicht weil sie keine Angst davor haben, verlassen zu werden, sondern gerade weil sie Angst davor haben.

 

#11 Chronischer Stress - Wenn das Streben nach Produktivität außer Kontrolle gerät — mit Sebastian Elster

#11 Chronischer Stress - Wenn das Streben nach Produktivität außer Kontrolle gerät — mit Sebastian Elster

March 4, 2021

Diagnose: chronischer Stress. Wenn Arbeit und Streben nach Produktivität außer Kontrolle geraten.

Wir alle haben ihn. Und manche von uns sind sogar besonders schlecht darin, ihn zu kontrollieren: In dieser Folge geht es um Stress.

Noch vor ein paar Jahren war Stress etwa ausschließlich reisenden Geschäftsleuten vorbehalten.

Aber heute trifft es uns alle. Besonders die Menschen, die schon früh etwas erreichen und mehr vom Leben haben wollen.

Aber sogar normale Studenten, Arbeitseinsteiger und Schüler erleben das, was sie eigentlich noch nicht betreffen sollte.

Wir sprechen über frühe Wahnsignale von Stress und was passiert, wenn du sie ignorierst. 

Sebi und David haben beide ein Erholungsproblem. 

Wie auch so viele andere Menschen, wollen wir einfach immer mehr vom Leben: Mehr Schaffen, mehr Produktivität, weniger Ausruhen. 

Wo dieses extreme (und manchmal selbstverletzendes Verhalten) herkommt, wissen wir nicht. 

Klar ist nur eines: Der Drang, immer aktiv zu sein ist nicht gesund. 

In diesem Podcast tauschen wir uns über Stress-Management aus und beschreiben unsere größten Fehler in diesem Lebensbereich. 

Wann ist deine Produktivität zu produktiv? 

Welche Folgen hat die permanente Belastung für den Rest deines Lebens?

Außerdem lernst du, woran du erkennst, dass dein Stress ungesunde Proportionen annimmt. 

Je früher du lernst, mit Belastung umzugehen, desto besser. Warte nicht erst darauf, dass dein Köper dir Signale in Form von Krankheit senden muss.

Erst einmal ist Stress immer gut. Solange Stress in gleichem Maße von Leidenschaft ,,ausbalanciert'' wird, hast du nichts zu verlieren. Dann geht es in erster Linie nur darum, die Welle zu reiten und deine derzeitige Lebensphase bis zum äußersten zu ,,melken''.

Aber oft bleibt schwingt das Pendel irgendwann in eine andere Richtung.

Warnsignale sollten nicht ignoriert werden. Als Warnsignale zählen bereits kleinere Dinge wie wenn du Probleme bekommst, nach der Arbeit abzuschalten. Vielleicht schläft du schlechter, bist im Alltag gereizter oder merkst, dass dein Magen seine Arbeit nicht mehr so verrichtet wie zuvor. Wenn das der Fall ist, dann profitierst du davon einmal in dich reinzuhören, um herauszufinden, wie es dir gerade geht.

Hype: Energiequelle und Feind. Das Problem ist, dass man in aufregenden Lebensphasen oft nicht genau unterscheiden kann, ob man im ,,Hype'' lebt, oder gerade unnatürlich hohe Stress-Level im eigenen Körper fühlt. Manchmal ist es vielleicht sogar das Gleiche. Deswegen ist es umso wichtiger, regelmässig bei sich ,,einzuchecken'' und sich zu fragen, ob man gerade noch von Leidenschaft oder mittlerweile eher von Gewohnheit und Adrenalin getrieben wird. 

Was, wenn der Stress erst einmal da ist? So schnell wie möglich Raum schaffen. Nur wenn Raum und Zeit vorhanden sind, hast du auch die Möglichkeit, die eigenen Gefühle zu beobachten. Wenn du auf der anderen Seite alle deine Tage komplett mit Aktivitäten verplant hast, dann ist es fast unmöglich, deinen derzeitigen Gefühlszustand zu bewerten. Um Stress zu erkennen brauchst du Raum und Raum hast du nur, wenn da Zeit ist.

Stress vorbeugen. Der Trick ist es eigentlich, zeitnah erkennen zu können, wenn deine Stress-Level mal wieder in die höhe schnellen. Deswegen ist es essentiell, dass du eine Praxis entwickelt, die regelmäßig einen Raum aufspannt, in dem du in dich hineinhorchen kannst. Das können lange Spaziergänge (ohne Kopfhörer!), Meditation oder sogar Hausarbeit sein, wenn du diese in langsamen Takt erledigst. 

Der Kick, zukünftige Arbeit zu reduzieren ist nicht nur eine gute Eigenschaft. Es ist super, wenn du Dinge gerne zügig erledigst. Aber es ist seltsam, wenn in deinem Leben ständig Dinge zu erledigen sind. Setze dir selbst Grenzen, was deine Arbeit anbelangt. Manchmal profitierst du davon, die Arbeit für den nächsten Morgen schon am Vortag zu erledigen. Und manchmal stresst du dich grundlos, wenn du nach deiner eigentlichen Arbeitszeit noch mit Kollegen interagierst.

Selbstständigkeit ist Freiheit. Aber wenn du deine Stress-Level nicht kontrollierst, dann wird sie zu Sklaverei. Je mehr direkte Verantwortung du für dein eigenes Einkommen und deinen Erfolg hast, desto verlockender ist es natürlich, jede freie Minute in diese Projekte zu stecken. Aber das ist nicht die langfristig beste Lösung. Wenn du langfristig produktiv sein möchtest, musst du deinen Energieoutput bereits im jetzt regelmäßig regulieren. Außerdem sollte dir deine Selbstständigkeit doch ein selbstbestimmtes Leben bringen, oder etwas nicht?

 

 

#10 Multifaktoriell zum glücklichen Leben: ,,Der schnellste Weg mehr Geld zu generieren ist, weniger auszugeben'’ — mit Psychologe Leander

#10 Multifaktoriell zum glücklichen Leben: ,,Der schnellste Weg mehr Geld zu generieren ist, weniger auszugeben'’ — mit Psychologe Leander

February 4, 2021

Aber woher kommt überhaupt diese Idee eines erfolgreichen Psychologen, sich mehrere Monate auf einen eher spartanischen Lifestyle einzulassen? 

Leander teilt mit uns den etwas anderen Weg, als digitaler Nomade zu leben.

Ganz ohne Reiseblog oder die Teilnahme in irgendeinem Schneeball-System ist es für viele Menschen möglich, mehr Freiheit zu genießen. 

Vielleicht bist du ja einer dieser Menschen und weißt es noch gar nicht?

Vielleicht fehlen dir einfach die Werkzeuge, um mit relativ wenig Arbeitszeit mehr Selbstbestimmtheit in dein Leben zu holen.

Am Ende, so stellen wir beide fest, geht es bei der Freiheit nämlich viel mehr um die richtige Einstellungen als deinen finanziellen Mittel.

Wir tauchen tief in das Thema Konsum ein und besprechen einfache Methoden, die dir dabei helfen, das Hamsterrad zu verlassen.

Am Ende des Tages brauchst du zum Glücklichsein sehr viel weniger, als du denkst. In diesem Podcast finden wir heraus, was diese Dinge sind.

#9 Zeit für sich, Persönlicher Raum und getrennte Betten in Beziehungen — mit Sebastian Elster

#9 Zeit für sich, Persönlicher Raum und getrennte Betten in Beziehungen — mit Sebastian Elster

February 4, 2021

In diesem Podcast, sprechen wir über unsere (vielleicht seltsamen) Bedürfnisse in Beziehungen mit Frauen.

Die Diskussion beginnt damit, wie man auch in einer Partnerschaft Raum für sich selbst schaffen kann.  

Kuscheln ist zwar irgendwie schön, aber auch nur zu einem gewissen Maß. Irgendwann ist Schluss! Wir tauschen uns darüber aus, wann dieser Punkt bei uns gekommen ist. 

Aber wenn man so extreme Bedürfnisse hat, dann stellt sich natürlich auch die Frage nach Kommunikation. Wie kann du deine Bedürfnisse so mitteilen, dann du deine/n Partner/in nicht verletzt?

Das Konzept des persönlichen Raumes fehlt in vielen Beziehungen fast komplett. Aber für uns geht es einfach nicht ohne.

Wäre es vielleicht besser ganz getrennte Zimmer zu haben? Oder vielleicht in unterschiedlichen Wohnungen zu leben?

Wie kann man die Gratwanderung von Geben und Nehmen über längere Zeit erfolgreich handhaben? Und was ist, wenn du einfach nur deine Ruhe willst?

In diesem Podcast lernst du alles über unsere ganz privaten Vorlieben.

#8 Wichtige Entscheidungen treffen und der Zukunftstraum vom Van-Life — mit Sebastian Elster

#8 Wichtige Entscheidungen treffen und der Zukunftstraum vom Van-Life — mit Sebastian Elster

January 25, 2021

In diesem Podcast ergreift Sebi das Wort und fragt David nach Rat.

Schon lange beschäftigt sich Sebi die Idee, eigenhändig einen Van zu bauen und in diesem zu leben. Er spricht immer mal wieder davon, besonders wenn er sich gerade aus seiner derzeitigen Situation heraus wünscht.

Wir haben alle unsere Träumereien, die wir jahrelang mit uns herumtragen. 

Weil ich genau in diesem Jahr eine persönlich sehr bedeutende Entscheidung getroffen habe, bin ich scheinbar der perfekte Gesprächspartner für jemanden, der selbst die Vision hat, ein großes Projekt umzusetzen.

Themen, die wir in diesem Podcast diskutieren, sind unter anderem:

  • Wo unsere Lebensräume herkommen
  • Wann der richtige Moment ist, eine Lebensphase abzuschließen und zu nächsten überzugehen
  • Ob Druck von Außen dabei hilft, ein Projekt anzugehen, das man schon seit Jahren vor sich her schiebt
  • Unsere inneren Widerstände und wie sie uns davon abhalten, dass zu tun, was wir uns eigentlich wünschen
  • Wege, sich selbst zu belügen
  • Warum es so schwierig ist, Commitments zu machen
  • Ob heute wirklich alles auf sozialen Medien geteilt werden muss
  • Wie Selbstzweifel deine Träume zerstören
  • Wann es Zeit ist, ,,einfach mal zu machen’’
  • Unabgeschlossene Projekte im Leben
  • Wie selbst auferlegter Druck uns antreibt, tatsächlich unseren Zielen nachzugehen
  • Was mit deinen sozialen Kontakten passiert, wenn du plötzlich deine Leidenschaft wechselst 
  • Die psychologischen Herausforderungen beim Übergang zum Van-Life

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Leseempfehlungen und wichtigsten Learnings dieser Folge gibt es hier für dich zusammengefasst: https://davideschenlohr.com/8

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#7 Plan-B: Was, wenn dein Erfolg unwahrscheinlich ist? — mit Julian Domke
#6 Impulsivität: Was du vom Reisen wirklich lernen kannst und ab wann du dir selber schadest — mit Sebastian Elster

#6 Impulsivität: Was du vom Reisen wirklich lernen kannst und ab wann du dir selber schadest — mit Sebastian Elster

January 19, 2021

In diesem Podcast geht es um David‘s langjährige Reisesucht sowie den gemeinsamen Reisen mit Sebi. Wir sprechen über unsere ganz persönlichen Lebenserfahrungen und wieso mehr Input dich selten glücklicher macht. 

Außerdem: Wie man von einem Impulsgetriebenen Leben weg kommt und nachhaltige Erfolge erschafft.

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Die wichtigsten Insights dieser Folge gibt es hier für dich zusammengefasst: https://davideschenlohr.com/podcast

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#5 Motivation beibehalten & Der richtige Zeitpunkt, mit etwas aufzuhören — mit Sebastian Elster

#5 Motivation beibehalten & Der richtige Zeitpunkt, mit etwas aufzuhören — mit Sebastian Elster

January 17, 2021

In dieser Episode erzählt Sebi von seiner Reise in die Quidditch-Nationalmannschaft--und seinen Ausstieg. Wir sprechen darüber, was ein Projekt inspirierend macht und wann es Zeit ist, dieses für immer zu begraben. Außerdem: David's Suche nach DER Sache die seinen Charakter nachhaltig beherbergen kann ohne zu explodieren.

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#4 Depression, Konfliktangst & wie du Andere motivierst, dich zu unterstützen — mit Sebastian Elster

#4 Depression, Konfliktangst & wie du Andere motivierst, dich zu unterstützen — mit Sebastian Elster

January 17, 2021

In dieser Episode geht um Depression und neurotisches Denken und wie sie deinen Alltag färben können; Konfliktangst und wie du sie überwinden kannst (oder dein Leben konfliktfrei machst); Tanzlehrer-Krieg; und die richtige Kommunikation, um von Anderen das zu bekommen, was du brauchst.

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